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Kollokierte Kooperation

Entwicklung und Integration von Werkzeugen zur Unterstützung kollokierter, kooperativer Kommunikationsprozesse


Arbeitsbesprechungen, die nicht verteilt sondern am selben Ort stattfinden, sind nach wie vor unerlässlich für die Koordination von Aktivitäten, für die Festlegung von Verantwortlichkeiten, für das gemeinschaftliche Entwickeln von Konzeptionen, für die Begutachtung des Projektfortschritts oder für den Austausch und die Verbreitung von Informationen. Sie sind effektiv, weil sie im Unterschied zu asynchronen, dislokierten – also örtlich verteilten – Kommunikationsformen spontane Rückfragen und Klärungsdialoge ermöglichen. Darüber hinaus birgt die soziale Präsenz der Teilnehmer ein besonderes Leistungspotenzial. Kollokierte Besprechungen sind trotz zunehmender Möglichkeiten der Telekooperation im beruflichen Alltag unentbehrlich.

Solche Besprechungen benötigen bessere Werkzeuge, um behandelte Gesprächsgegenstände darzustellen, weiterzuentwickeln und den Teilnehmern postwendend wieder zu Verfügung zu stellen. Sie ergänzen eine bestehende Ausstattung von Besprechungsräumen wie z.B. großformatige, elektronische Anzeigen (LCD- oder Plasma-Bildschirme bzw. Leinwände mit Beamer-Projektion) , WLAN-, Mikrofon und Stromanschlüsse an den Besprechungsplätzen oder Moderations- und Präsentationssysteme.

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